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Abwärme intelligent genutzt im Wärmeverbund der Hilti AG

Einladung zum 6. Erfahrungsaustausch Energie-Netzwerk für die Wirtschaft

Gastgeber und Veranstalter ist die Hilti AG in Schaan, die ihren Wärmeverbund sowie Energieeffizienz-Projekte vorstellt.

Das Energie-Netzwerk bietet Unternehmen in Liechtenstein eine Plattform für praxisbezogenen Erfahrungsaustausch rund um das Thema Energieeffizienz.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bis spätestens 18. Oktober 2017 per Email bei sanchen@lenum.com.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen: Einladung 6. ERFA Energienetzwerk für die Wirtschaft

Befugnis für Private Kontrolle im Fachbereich Beleuchtung

Unsere Schwesterfirma, die EK Energiekonzepte AG bietet die Private Kontrolle der Bauvorschriften für diverse Fachbereiche an. Im Gegensatz zur behördlichen Kontrolle übernehmen in diesem System, das in fünf Kantonen (AR, GL, SG, SZ und ZH) zur Anwendung kommt, private Personen den Vollzug der Vorschriften.

Mitarbeitende der EK Energiekonzepte AG sind bereits für die Ausübung der Privaten Kontrollen in den Fachbereichen Wärmeschutz, Schutz vor Lärm, Heizungsanlagen und Klimaund Belüftungsanlagen befugt. Neu kann auch der Fachbereich Beleuchtung abgedeckt werden.

Somit kann die Lenum AG, zusammen mit der EK Energiekonzepte AG, Bauprojekte nicht nur planen, sondern auch den Vollzug der Vorschriften aller fünf Energie-Fachbereiche begleiten, kontrollieren und bestätigen.

AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft

Kostenoptimiert Planen mit Simulationen

Professionell durchgeführte Simulationen bilden die Entscheidungsgrundlage für ein technisch und wirtschaftlich optimiertes Gebäudetechniksystem für jedes spezifische Projekt.

2017 hat sich unsere Schwesterfirma, die EK Energiekonzepte AG, für eine Vollmitgliedschaft bei der Allianz 2SOL entschieden. Sie engagiert sich bereits seit der Lancierung als Realisierungspartner, zuletzt als 2SOL-Experte. Als Vereinsmitglied kann sie noch stärker bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Systems mitwirken. Wir freuen uns, zusammen mit  der EK Energiekonzepte AG, unsere Auftraggeber auch in Zukunft bei ihrem Weg zu ihrem individuell optimierten 2SOL-Projekt begleiten zu dürfen.

Autor: Markus Widmer, EK Energiekonzepte AG, Dipl. Umw. Natw. ETH und MAS Energieingenieur Gebäude HSLU/FHZ,  ist seit 2011 bei EK Energiekonzepte AG verantwortlich für die Begleitung von 2SOL-Projekten. Weiterlesen…

Montforthaus Feldkirch gewinnt den Deutschen Lichtdesign-Preis 2017

Vor zwei Jahren fertiggestellt, gewinnt das Montforthaus den Deutschen Lichtdesignpreis in der Kategorie Kulturbauten. Mehr als 4 Jahre hat Uwe Belzner, damals noch mit seinem Team von LDE Belzner Holmes – an dem Projekt gearbeitet. Der Auftrag umfasste die Planung des Architekturlichtes im Inneren und Aussenraum sowie des Bühnenlichtes und der Bühnentechnik. Die Arbeit überzeugte die Jury und wurde mit der Übergabe des renommiertesten Lichtdesign-Preises  in DE/CH/AT belohnt. Weiterlesen…

Baumeisterverband lud zum Baumeister-Apéro ein

Der Baumeisterverband lud dieses Jahr zum Baumeister-Apéro zum Thema „Aus alt mach neu – Wo liegen die Chancen bei der Sanierung von Bestandesbauten?“

Soll eine Immobilie umfassend und energetisch auf den neusten Stand gebracht werden, dann ist eine Gesamtstrategie zielführender als eine „Pflästerlipolitik“. Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist eine umfassende Potenzial- und Zustandsanalyse.

Dazu müssen verschiedene Punkte betrachtet werden, damit ein wirtschaftlich umweltschonendes Haus entsteht. Weiterlesen…

3. KMU-Frühstück der Energieagentur der Wirtschaft

Bereits zum dritten Mal lud die Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) zum Unternehmerfrühstück ein. Diesmal fand der Erfahrungsaustausch unter Tage im Versuchsstollen Hagerbach in Flums statt.

Hans Hatt, Mitarbeiter der Lenum AG, ist der akkreditierte EnAW Berater (KMU-Modell) für den Versuchsstollen Hagerbach. Seit 2012 läuft im Rahmen des im Kanton St. Gallen eingeführten Grosserverbrauchermodells die Zusammenarbeit. Massnahmen, die seitdem umgesetzt werden, sind unter anderem die kontinuierliche Umstellung der Beleuchtung auf LED. Des Weiteren wurde die Pumpenleistung der Wasserdruckpumpe deutlich reduziert. Andere Bereiche mit Potenzial sind Druckluftgeneratoren, die Kühlgeräte im Restaurant sowie die Heiz- und Entfeuchtungsgeräte im Stollen. Weiterlesen…

Synergie Energie Energiestadt –
11. Erfahrungsaustausch

Über 20 Gemeindemitarbeiter trafen sich in Triesenberg zum 11. Erfahrungsaustausch Energiestadt in Liechtenstein. Unter dem Motto „Synergiepotentiale der Gemeinden in Liechtenstein“ wurden nach Inputreferaten in Workshops zu den Bereichen Kommunikationsplanung, Beschaffungswesen, Mobilität und Förderung von Fotovoltaik Ideen gesammelt. Weiterlesen…

Energiestädte Schaan und Schellenberg – erfolgreiche Re-Zertifizierung

Die Gemeinden Schaan und Schellenberg freuen sich über die erfolgreiche Re-Zertifizierung und dürfen auch für die nächsten 4 Jahre das Label “Energiestadt“ tragen.

Schaan erreicht bei der Umsetzung der Re-Zertifizierung 64 Prozent der maximal möglichen Punktezahl und liegt damit deutlich über den notwendigen 50 Prozent.

Durch die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der Massnahmen der Energiekommission gelang es der Gemeinde Schaan die Treibhausgasemissionen von 13.8 auf 8.4 Tonnen CO2 pro Kopf zu reduzieren. Der Anteil erneuerbarer Energie wurde von 8 auf 19 Prozent angehoben. Weiterlesen…

Triesenberg erneut mit Energiestadt Label gekürt

Jahrelange Arbeit zahlt sich aus. Die Gemeinde Triesenberg erhält nach 4 Jahren erneut das Label „Energiestadt“. Damit werden ihre umwelt- und naturbewussten Entscheidungen und Handlungen belohnt. Bereits im 2012 erreichte die Gemeinde erstmals das Label und kann sich jetzt nach der schwierigen Re-Zertifizierung 4 Jahre später erneut „Energiestadt“ nennen. Weiterlesen…

10. Erfahrungsaustausch Energiestadt Liechtenstein

Beim 10. Erfahrungsaustausch Energiestadt diskutierten über 40 Besucher aus dem ganzen Rheintal über aktuelle Themen wie die Windkraft in Balzers und Elektromobilität im Land bei Gastgeber Planken mit Vorsteher Rainer Beck.

Alle Liechtensteins Gemeinden tragen das Label Energiestadt, der Bedarf sich auszutauschen und am Ball zu bleiben ist daher gross. Beispielsweise das Thema Elektromobilität ist zwar in aller Munde, doch was kann eine Gemeinde konkret machen? Thomas Meier, Energiestadtverantwortlicher der Gemeinde Planken, erzählte an der Veranstaltung von den Erfahrungen mit dem Plankner Carsharing-Auto „Schtromgelta“, welches von den Bürgern in Planken rege gefahren wird. Martin Beck von der LKW gab eine Gesamtübersicht zum Stand der E-Autos und zeigte auf, wie Liechtenstein im Vergleich zu beispielsweise Vorarlberg oder der Schweiz dasteht. Weiterlesen…

Leitfaden SNBS in St. Gallen

Ende November wurde im Rahmen des Architekturforum St. Gallen, vom “Runden Tisch Energie und Bauen“ St. Gallen und dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS), der Leitfaden Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) vorgestellt. Auf der gut besuchten Veranstaltung stellte Werner Binotto, Kantonsbaumeister St.Gallen den Leitfaden vor. Dieser entstand am „Runden Tisch“ unter Mitwirkung unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann und dem Kanton St. Gallen. Weiterlesen…

Energiesparunterricht an den Gemeindeschulen Eschen-Nendeln

Die Gemeindeschulen Eschen-Nendeln führen seit September 2013 jährlich mit ihren 2. Primarschulklassen einen speziellen Unterricht im Bereich des Energiesparens durch. Im Rahmen eines Vormittages wird das Bewusstsein der Kinder im Umgang mit Energie sensibilisiert. Auch dieses Jahr fand das Modul „1 x 1 des Energiesparens“, das von der Lenum AG für diese Schulstufe angeboten wird, wieder freudigen Anklang bei den Schülerinnen und Schülern. Weiterlesen…

Neues Schweizer Nachhaltigkeitslabel lanciert

Drei Jahre nach der Gründung des Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz wurde diese Woche in Bern das Label SNBS 2.0 lanciert. Im Vergleich zu den bestehenden Schweizer und internationalen Nachhaltigkeitslabeln hat es den Anspruch, eine umfassende Beurteilung von Gebäuden bei dennoch reduziertem Aufwand anzubieten. Die Themen Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit werden im Gebäudekontext behandelt. Dabei wird auf bewährte Instrumente wie MINERGIE zurückgegriffen und diese ergänzt. Weiterlesen…

Gemeinde Eschen erfolgreich als Energiestadt rezertifiziert

Die Gemeinde Eschen-Nendeln wurde dieses Jahr mit grossem Erfolg als Energiestadt rezertifiziert und durfte das Label am 18. August 2016 in feierlichem Rahmen vom Trägerverein Energiestadt in Empfang nehmen. Eschen-Nendeln ist seit 2012 Energiestadt. In seiner Ansprache betonte Walter Kubik, Vertreter des Trägervereins Energiestadt, dass es auch als kleine Gemeinde sehr wichtig ist, im Bereich der Nachhaltigkeit immer mehr Fortschritte zu erzielen. Die Gemeinde Eschen-Nendeln kann auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft kontinuierlich ihre Abhängigkeiten zu den nicht erneuerbaren Energieträgern abbauen, um auch in Zukunft selbst bestimmend Entscheide fällen zu können. Gemeindevorsteher Günther Krantz stellte nach der Übergabe der Auszeichnung klar, dass der eingeschlagene Weg weiter verfolgt werden soll.

Vaterland

Energie-Netzwerk-Treffen bei der thyssenkrupp Presta AG

Die thyssenkrupp Presta AG war am 23. Juni 2016 Gastgeber des 5. Treffens des Energie-Netzwerks für die Wirtschaft. Dank konsequenter Energiesparmassnahmen in Produktion und Infrastruktur spart das Unternehmen jährlich hunderttausende Franken und reduziert den Ausstoss von CO2. Nach CO2-Gesetz erhält es damit die Lenkungsabgabe auf Erdgas zurückerstattet und trägt aktiv zu den Klimazielen des Landes bei. Die thyssenkrupp Presta AG ist Mitglied der Energie-Agentur der Wirtschaft EnAW. Projektbeispiele sind die Abwärmenutzung der Haubenglühanlagen für die Vorheizung der Verdampferanlagen in der Abwasserreinigung, die Rückgewinnung der Wärme in Maschinenkreislauf und Drucklufterzeugung, die Optimierung der Lüftungsanlagen und die Umrüstung der Beleuchtung auf LED. Weiterlesen…

Sanierung und Neubau des Landwirtschaftlichen Zentrums, Salez

Nach langjähriger Planung und Vorarbeit ist der Spatenstich für den Neubau des landwirtschaftlichen Zentrums in Salez erfolgt. Um dem breiten Angebot eines Zentrums gerecht zu werden, wird die bestehende Anlage renoviert und durch Neubauten erweitert.

Das in den 1970er-Jahren erbaute und 1980 erweiterte landwirtschaftliche Zentrum genügte nicht mehr den baulichen und betrieblichen Standards und den heutigen Anforderungen an Energie und Erdbebensicherheit.

2011 gewann das Projekt „Strukturwandel“ vom Architekten Andy Senn den vom Baudepartement lancierten Wettbewerb. Der geplante Baukörper wird in zwei Flügel – einer für den Schulbereich und einer für das Internat – unterteilt und ist als abgewinkelter Holzbau konzipiert. Die Raumhöhe zusammen mit der Holzkonstruktion gewährleistet eine nachhaltige Flexibilität für zukünftige Veränderungen. Weiterlesen…

Erfahrungsaustausch der Energiestädte Liechtensteins

Das Label Energiestadt ist eine Auszeichnung für Gemeinden mit vorbildlicher Energie- und Klimapolitik und zugleich ein Programm, das die Gemeinden bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt.

Im Jahr 2004 wurde Triesen als erste Gemeinde in Liechtenstein für ihr energiepolitisches Engagement mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Seit 2012 tragen alle Gemeinden diese Auszeichnung. Zudem haben alle Gemeinden bereits eine oder mehrere Re-Zertifizierungen durchgeführt bzw. befinden sich gerade im Re-Zertifizierungsprozess. Weiterlesen…

Gewonnener Wettbewerb Neubau Hallenbad Altstätten

Wir freuen uns über den gewonnen Wettbewerb für den Neubau des Hallenbads in Altstätten.

Zusammen mit dem Planungsteam (Implenia Schweiz AG, K&L Architekten AG, WLW Bauingenieure AG, HKG Engineering, Hunziker Betatech AG, Braune Roth AG, PR Landschaftsarchitektur) konnten wir die hochkarätige Jury mit dem Projekt „Armadillo“ im Rahmen einer Gesamtleistungsstudie überzeugen.
Der nutzungsbedingt hohe Energiebedarf wird hier über eine hocheffiziente Wärmeversorgung über Wärmepumpen mit Solarenergie und Abwärmenutzung gedeckt. Die Lenum AG unterstützt das Team im Bereich Gesamtenergieberatung und Projektqualitätsmangement. Weiterlesen…

Büro-, Geschäftshaus „Kommod“, Ruggell Minergie-A® Standard und konsequente Energieoptimierung

Angrenzend an das Ruggeller Naherholungsgebiet entstand im Vierländereck ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit Hotel, Restaurant und Parkhalle.

Das Projekt „Kommod“ in Ruggell erreicht alle Anforderungen des Minergie-A® Labels und strebt damit als erster Nicht-Wohnbau in Liechtenstein eine Zertifizierung nach
dem Minergie-A® Standard an. Weiterlesen…

EnAW – Energieeffizienz bei Bergbahnen

Sobald Frau Holle ihre weisse Pracht über den Alpen ausbreitet, zieht es Jung und Alt auf die Piste, um des Schweizers liebstes Kind, dem Schneesport, nachzugehen.
Der perfekten Bereitstellung des Pistenspasses stehen dabei grosse energietechnische Herausforderungen vor. Diesen stellen sich die Bergbahnen Gesellschaften täglich.

Mit dem Ziel die Energieeffizienz zu steigern, betreut das EnAW-Berater Team der Lenum AG um Holger Papst, bis dato 14 Bergbahnunternehmen in Graubünden, St. Gallen, Appenzell, Bern und dem Wallis. Weiterlesen…

Herzliche Gratulation Bernhard Jürgens zum erfolgreichen Abschluss CAS „Wärmepumpen / Kältetechnik“

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Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Bernhard Jürgens recht herzlich zum sehr gut bestandenen Fachkurs CAS „Wärmepumpen / Kältetechnik“ an der Hochschule für Technik Buchs NTB.

Dieser CAS – Kurs ist Teil des Masterstudiengangs MAS Energiesysteme und richtet sich an Planungs- und Entwicklungsingenieure. Im Rahmen dieser umfangreichen, berufsbegleitenden Weiterbildung wurden sowohl die notwendigen Kenntnisse für die Konzeption, Planung, Integration und Betrieb komplexer Wärmepumpen- und Kälteanlagen – als auch die Grundlagen für die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Wärmepumpen und Kältemaschinen vermittelt. Weiterlesen…

EnAW – Energiesparanalyse bei der Gemeinde Davos

Die weltbekannte Tourismus-Destination Davos bietet den zahlreichen Gästen aus nah und fern umfangreiche und komfortable Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen an.
Neben dem Hallenbad ‘Eau-là-là‘ ist die Gemeinde Betreiber des Kongresszentrums, Austragungsort des führenden Politik- und Wirtschaftsforums WEF (World Economic Forum), sowie der Eishalle ‘Vaillant Arena‘, Heimbastion des Schweizer Eishockey Rekordmeisters HC Davos.

Um sich von der CO2-Abgabe befreien zu lassen und den Grossverbraucherartikel Graubünden zu erfüllen, führten nun die EnAW-Berater den Lenum AG Energieanalysen in den drei Gemeindeliegenschaften durch. Mit Blick auf rationelle Energieanwendungen wurden die Betriebsbereiche und die Haustechnikanlagen auf Energieeffizienz untersucht und Massnahmen definiert. Weiterlesen…

Energiewoche in der Gemeindeverwaltung

Eine gemeinsame Aktion der aktiven Energiestädte unter dem Motto „Energiesparen trägt Früchte“.

Die acht Liechtensteiner Gemeinden Eschen-Nendeln, Gamprin, Mauren-Schaanwald, Planken, Ruggell, Schaan, Schellenberg und Vaduz führten gleichzeitig vom 9. bis 13. November 2015 eine Energiewoche in der Gemeindeverwaltung durch. Alle acht erfolgreichen Energiestadtgemeinden, setzten sich zum Ziel, bei der gemeinsamen Aktion Synergien zu nutzen.

Die Energiewoche steht unter dem Motto „Energiesparen trägt Früchte“. Ziel dieser Woche ist es, den Verbrauch an elektrischer Energie messbar zu reduzieren. Die Mitarbeitenden werden sensibilisiert, informiert und wenden die erhaltenen Energiespartipps gleich an. Weiterlesen…

Energiesparprojekt an der Primarschule Schaan

In der Woche vom 28. September 2015 bis 2. Oktober 2015 fand an der Primarschule Schaan die alljährliche Energiewoche statt.

Die Lenum AG hat dafür das neue Modul „Der ökologische Fussabdruck“, das während dieser Woche auf der 4. und 5. Primarschulstufe durchgeführt wurde, entwickelt.

Die SchülerInnen haben erfahren, wie gross ihr eigener ökologischer Fussabdruck ist und dass ihr Energiebedarf in den Bereichen Konsum / Mobilität / Wohnen und Ernährung dafür berücksichtigt wird. Spannend fanden sie dann den Vergleich des Resultates zum ökologischen Fussabdruck untereinander, welcher an der Wandtafel mit einer Übung anonymisiert zur Geltung kam.

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Treffen der Energiestadt-Verantwortlichen in Schellenberg

Alle Gemeinden Liechtensteins sind seit drei Jahren mit dem Label „Energiestadt“ ausgezeichnet. Damit ist Liechtenstein das erste „Energieland“ Europas, ein Vorreiter in Sachen Energiepolitik. Am 5. November 2015 trafen sich die Energiestadt-Verantwortlichen der Gemeinden in Schellenberg, um realisierte Projekte vorzustellen und aktuelle Themen zu diskutieren.

Mobilität ist eines der wichtigsten Themen der Zukunft. Wie werden wir uns bewegen und welche Veränderungen erfährt unser Lebensraum durch Verkehr? Ein aktuelles Beispiel ist das Verkehrs- und Gestaltungskonzept «Wolfurter Weg», das im Bürgerbeteiligungsprozess erarbeitet und kürzlich mit dem VCÖ Mobilitätspreis 2015 ausgezeichnet wurde. Es soll deutliche Verbesserungen für Radfahrer und Fussgängerverkehr, mehrere Begegnungszonen, zahlreiche Fahrradstrassen, grossflächige Tempo 30-Zonen und damit mehr Lebensqualität mit sich bringen. Weiterlesen…

Firmenjubiläum – Lenum vor Ort!

Das alte Jugendheim im Malbun bietet seit Jahrzehnten Schulklassen, Familien und Vereinen eine günstige Gelegenheit für Ferien in den Bergen. Die ehemaligen Ställe und Alphütten der Vaduzer Alpgenossenschaft wurden vor Jahrzehnten durch die Pfadfinder umgebaut und sie werden bis heute auch von ihnen betreut. Von den Gästen wird viel Eigenständigkeit erwartet: Kochen und putzen wird selbst organisiert, dafür gibt es viel Freiraum mitten in der Bergwelt. Wir als Lenum AG haben es uns zur Aufgabe gemacht, dieses beliebte Haus anlässlich unseres 15-jährigen Bestehens wieder in neuem Glanz erscheinen zu lassen.

Nach intensiver Vorbereitungszeit standen 15 Mitarbeitende der Lenum an drei Tagen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit im Einsatz und tauschten Bürostuhl und Computermaus gegen Schaufel und Pinsel.

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Grabs ist Energiestadt Gold

Die St. Galler Gemeinde Grabs zeigt bereits heute, wie Selbstversorgung geht: Strom und Wärme bezieht sie aus Energiequellen der Region. Damit hat Grabs den Sprung zur «Energiestadt GOLD» geschafft.

Die Gold-Auszeichnung erhalten Energiestädte, die 75% der Massnahmen beschlossen oder umgesetzt haben. Grabs hat dieses Ziel mit 77% erreicht. Um die hohe Lebensqualität zu bewahren, verfolgt Grabs konsequent die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft. Herausragend ist die Gemeinde mit ihren 7000 Einwohnern bei der Produktion von Strom und Wärme aus erneuerbaren, einheimischen Energiequellen: Weiterlesen…

Firmenjubiläum – Wir legen Hand an!

Seit 15 Jahren sind wir im Einsatz für unsere Kunden und unsere Umwelt. Anlässlich dieses Jubiläums werden wir das alte Jugendheim Pradamee in Malbun renovieren, auffrischen und energetisch verbessern. Dieses Geschenk ist ein stellvertretendes Dankeschön an alle, die uns die letzten Jahre ihr Vertrauen entgegengebracht haben.

Das alte Jugendheim verkörpert viele Werte, die wir für eine nachhaltige Baukultur als wesentlich erachten: In den mehr als hundert Jahren seines Bestehens hat es sich vielfältigen Nutzungen angepasst, das immer mit minimalem Aufwand an Material. Die letzten Jahrzehnte war es unzähligen Gruppen und Vereinen ein Heim für gesellige Stunden – und dies alles mit viel Eigenverantwortung seitens der Nutzer und den Pfadfindern als Betreibern, was die Betriebskosten einmalig niedrig hält.

Wir sind bereits intensiv an der Planung und Vorbereitung. Im September legen unsere Mitarbeitenden während drei Tagen dann selbst Hand an, so dass am 19. September 2015 ein verjüngtes Haus bereitsteht.

Gewonnener Wettbewerb Golfclub Grand Resort, Bad Ragaz

Gemeinsam mit Bernardo Bader Architekten freuen wir uns über den gewonnenen Studienauftrag „Golfclub Bad Ragaz“.

Das in die Jahre gekommene Clubhaus des Grand Resort erfüllt die heutigen vielfältigen Anforderungen an eine moderne Club-Anlage nicht mehr. Ziel ist es ein angemessenes Haus zu konzipieren, welches in seiner Funktionalität und dem Ambiente den höchsten Anforderungen des Grand Resort Bad Ragaz entspricht. Weiterlesen…

Herzliche Gratulation Martin Zinsli zur erfolgreichen Weiterbildung HF Gebäudetechnik

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Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Martin Zinsli recht herzlich zur bestandenen Weiterbildung Dipl. Techniker HF Gebäudetechnik.

Gebäudetechnik ist die Grundlage für wegweisende Zukunftstechnologien. Aufgrund der rasanten Entwicklungen und den politischen Vorgaben gilt mehr denn je, dass nur wer sich solide weiterbildet in der Lage ist, die zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Der Studienlehrgang umfasst die Fachgebiete Elektro, Heizung, Klima, Kälte, Sanitär und Gebäudeautomation.

Martin Zinsli absolvierte die 3-jährige Weiterbildung an der Höheren Fachschule Südostschweiz. In seiner Diplomarbeit, zum Thema  ‘Energiekonzept nach MINRGIE-A Standard – Null Energiehaus‘ , beschäftigte sich Martin Zinsli mit der konzeptionellen Planung eines Einfamilienhauses in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Photovoltaik sowie der Prüfung verschiedener Energiestandards.

http://www.ibw.ch

 

UNIDO-Schulung zu effizientem Stromverbrauch in ukrainischen Industriebetrieben

Das ukrainische ‘Resource Efficient and Cleaner Production Centre‘ (RECPC) wurde im Rahmen des UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) Programms im Jahr 2013 gegründet. Ziel des Zentrums ist, unter anderem mit Unterstützung internationaler Experten, Energieeffizienz und ressourcenschonende Produktionsstandards in kleinen und mittelständischen Industriebetrieben in der Ukraine einzuführen und zu fördern.

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Ein Haus wie ein Schaf – Lenum an der Kinder-Uni Liechtenstein

Bereits seit dem Jahr 2005 bietet die Universität Liechtenstein erfolgreich das Format der Kinder‐Uni an. Im Rahmen der Vorlesungen bereiten Dozenten der Universität sowie externe Experten Fachthemen aus Wirtschaftswissenschaften und Architektur kindgerecht auf, beantworten Fragen und lüften so manches Rätsel. In den letzten zehn Jahren haben etwa 4‘400 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren an der Kinder-Uni Liechtenstein teilgenommen.

Im Zuge des Sommersemesters durfte die Lenum AG mit den Kindern das Thema „Was haben ein Haus und ein Schaf gemeinsam“ (Referentin Nadja Frick) bearbeiten und für die Vorlesung der Begleitpersonen (BEPO) zum Thema „Das Plusenergiehaus: Ein Haus das mehr Energie erzeugt als es verbraucht“ (Referent Christoph Ospelt) referieren. Weiterlesen…

Mitgliederversammlung des Trägervereins Energiestadt in Vaduz

Energieland Land Liechtenstein – Energiezukunft gestalten: Kleine Energiestädte zeigen Grösse

Liechtenstein hat es geschafft – seit Ende 2012 sind alle Gemeinden des Fürstentums Energiestadt. Neben dem grossen Engagement der 11 liechtensteinischen Gemeinden hat auch die Lenum AG mit Almut Sanchen und Gerwin Frick (beides Energiestadtberater/-in) ihren massgeblichen Anteil an diesem Erfolg und ist bestrebt, auch in Zukunft mit viel Engagement die Gemeinden in Sachen Energie- und Umweltpolitik zu beraten.

Grund genug für den Trägerverein Energiestadt, am Dienstag den 5. Mai 2015 die Mitgliederversammlung unter dem Motto „Energiezukunft gestalten: Kleine Energiestädte zeigen Grösse“ in Vaduz abzuhalten. Weiterlesen…

Schwesterfirma gegründet: Die FE-Partner AG

Die FE-Partner AG wurde am 23.12.2014 gegründet. FE ist als eigenständige Firma aus der Lenum AG hervorgegangen. Damit werden 15 Jahre Erfahrung im Bereich der integrierten Planung, des Monitorings und der Energieeffizienz fokussiert zusammengeführt.

Die Gründung von FE erfolgte aus der Überlegung heraus, dass die Einsparung von Energie im laufenden Gebäudebetrieb ein sehr effektiver Weg zur Senkung der Betriebskosten und gleichzeitig zur Entlastung der Umwelt ist, denn Energie, die nicht verbraucht wird, muss nicht produziert und im Endeffekt vom Kunden auch nicht bezahlt werden.

Eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und der dort betriebenen technischen Anlagen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Mit modular aufgebauten Fernservicedienstleistungen ist FE in der Lage, technische Anlagen in Gebäuden und Unternehmen in ihrem Betriebsverhalten zu optimieren und dadurch die Lebenszykluskosten zu senken.

Zum Grundverständnis von FE gehört es hierbei, unabhängig von allen Optimierungsstrategien die Forderungen von Produktionsprozessen hinsichtlich Prozesssicherheit sowie von Gebäudenutzern bezüglich Komfort in den Vordergrund zu stellen.

www.fe-partner.com

Gewonnener Studienauftrag: Alters- und Gesundheitsresidenz, Spitalquartier Ilanz / Glion

Für die ‚Alters- und Gesundheitsresidenz, Spitalquartier‘ in Ilanz / Glion wurde ein Studienauftrag durchgeführt, den wir zusammen mit dem Team des Architekturbüro Clavuot gewinnen konnten.

Das Konzept nutzt Synergien, welche sich aufgrund der räumlichen und direkten Nähe von Alterswohnen, Gesundheitsdienst und Spital ergeben. Ein Kerninhalt des Studienauftrages war die Prüfung, wieweit sich die geplante Alters- und Gesundheitsresidenz unter Miteinbezug der bestehenden Bausubstanz, und hier insbesondere des schutzwürdigen Teils der ehemaligen Pflegerinnenschule aus dem Jahre 1904, sowie der Gartenanlage, realisieren lassen. Das bestehende Regionalspital wird dazu mit einer Altersresidenz und einem Gesundheitszentrum ergänzt. Weiterlesen…

Kulturhaus Rössli – Energetische Gebäudesanierung denkmalgeschützter Bauten

Im Zusammenhang mit der Umnutzung des ehemaligen Gasthauses Rössli in ein Kulturhaus wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Die Sanierung denkmalgeschützter Bauten stellt hohe Anforderungen an Bauherren, Planer und Denkmalschutz. Neben technischen Herausforderungen machten die vielfältigen und teils entgegengesetzten Interessen aller Beteiligten die energetische Sanierung zu einer besonderen Herausforderung. Weiterlesen…

Das Projekt «Leuchtturm – Energieeffiziente Hotels Graubünden» gewinnt Watt d’Or 2015

Anlässlich der Neujahrsveranstaltung des Bundesamts für Energie BFE am 8. Januar 2015 in Bern konnte das Projekt «Leuchtturm – Energieeffiziente Hotels Graubünden» die Watt d’Or 2015 Trophäe entgegennehmen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Lenum Mitarbeitern, die als akkreditierte EnAW Coaches am Projekt eng beteiligt waren, Mitgewinner dieses renommierten Umweltpreises sind.

Hotelleriesuisse Graubünden hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmer Gustav Lorenz im Jahr 2013 das Projekt «Leuchtturm – Energieeffiziente Hotels Graubünden» lanciert. Es zeigt den Hotels konkrete Wege auf, ihren Energieverbrauch und CO2-Ausstoss zu verringern und gleichzeitig Kosten zu sparen. Weiterlesen…

Wir fahren mit Sonne im Tank

Knapp 25% der Energie wird in Liechtenstein für das Mobilsein verwendet. Um auch in diesem Bereich ökologische Massstäbe zu setzen, fahren wir neu mit 100% Ökostrom made in Liechtenstein. Der kleine neue Elektroflitzer der Lenum AG beschleunigt von 0 auf 45 km/h in 6.1 Sekunden, verbraucht nur 8.4 kWh Ökostrom auf 100 km (= 1 Liter Benzinäquivalent auf 100 km) und kann an jeder 230V Steckdose aufgeladen werden. Mit sensationellen 2g CO2/km (berechnet mit LiStrom Natur) gleiten wir fast emissionsfrei und lautlos von A nach B.

Ganz nach dem Motto: Lenum AG – Die Umwelt gewinnt

Eine Gebäudesanierung nach Kriterien der Nachhaltigkeit

Die Sanierung des Jugendhauses Malbun zeigt, dass nicht nur Neubauten ökologische Vorzeigebauten sein können. Die Sanierung erfolgte nach Kriterien von Bauökologie und Nachhaltigkeit. Dadurch konnten nicht nur finanzielle sondern auch materielle Ressourcen gespart werden. Im Unterschied zu Neubauten, welche sehr energieeffizient sind, aber viel graue Energie für die Herstellung der Baustoffe verbrauchen, wird bei der Sanierung eines bestehenden Gebäudes viel graue Energie gespart, da der Rohbau bestehen bleibt. Weiterlesen…

Photovoltaik – Gebäudeintegration und Ästhetik

Gut integrierte Solar-Anlagen werden gar nicht als solche wahrgenommen. Sie sind vielfach mit einem sehr hohen Integrationsgrad sehr unauffällig auf Dächern oder Fassaden angebracht und bilden mit der architektonischen Gestaltung des entsprechenden Projektes eine tolle Einheit bzw. Symbiose. Dies sind so genannte integrierte Anlagen, die Teile der Gebäudehülle verkörpern und auch deren Funktion – wie z.B. Schutz des Gebäudes vor Schnee und Regen – übernehmen. Weiterlesen…

Erstes zertifiziertes Minergie-A-Gebäude

Das Objekt „Wohnen für Senioren“ in Schaan ist das erste Gebäude in Liechtenstein, welches nach dem Minergie-A-Standard geplant und gebaut wurde. Weiterlesen…

Förderung von KMU’s

Rund 35 Interessierte trafen sich zur zweiten Veranstaltung des Energie-Netzwerks für die Wirtschaft im Werkhof der Gemeinde Balzers, wo es diesmal um den Schwerpunkt Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ging.

Die Kosten von fossilen Brennstoffen werden in den nächsten Jahren steigen, die CO2-Lenkungsabgabe wird ab 1. Januar 2014 von 36 auf 60 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Weiterlesen…

Luft-Wärmepumpen auf dem Vormarsch

Laut der Baustatistik Liechtenstein 2012 wurden insgesamt 104 Holzheizungen, 77 Wärmepumpen, 62 Gasheizungen und 13 Ölheizungen bewilligt. Bei den Holzheizungen werden jedoch ca. 1/3 als Hauptwärmeerzeuger und 2/3 als zusätzliche Heizung verwendet, z.B. das Cheminée oder der Specksteinofen für die kalten Tage in der Zwischensaison oder im Winter um Öl oder Gas einzusparen. Weiterlesen…

Energiesparen als bares Geschäft für Umwelt und Unternehmen

«Energie-Netzwerk für die Wirtschaft Liechtensteins» heisst ein neues Projekt, bei dem sich bereits zehn heimische Unternehmen zu Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen verpflichtet haben. Ein Pionier ist die Hoval AG in Vaduz. Weiterlesen…

Förderung der Energieeffizienz in Unternehmen

Die Verbesserung der Energieeffizienz in liechtensteinischen Industriebetrieben ist Teil der „Energiestrategie 2020“ der Regierung Liechtensteins. Dank der fachlichen Unterstützung der Lenum AG konnte bei der Firma Wohlwend AG in Ruggell, welche Tiefkühlprodukte herstellt, der Energieverbrauch stark reduziert werden. Weiterlesen…

Liechtenstein ist Energieland

Seit dem 19. November 2012 tragen alle 11 Gemeinden Liechtensteins das Label Energiestadt. Ein vor Jahren begonnener Prozess hat nun mit diesem wichtigen Meilenstein ein erstes Zwischenziel erreicht.  Weiterlesen…

Lenum erhält Watt d’Or 2013

Am 10. Januar 2013 verlieh das Bundesamt für Energie zum siebten Mal den Watt d’Or – die Auszeichnung für aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich. Die Lenum AG durfte diesen «Gütesiegel-Preis» zusammen mit der Bauherrschaft und dem Projektteam in der Kategorie 5 «Gebäude und Raum» im Rahmen des für das grösste Bürogebäude der Schweiz – dem «Uetlihof 2» der Credit Suisse AG in Zürich – entgegennehmen. Weiterlesen…