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Energiewunder Liechtenstein

Liechtenstein ist ein starker Wirtschaftsstandort, rund die Hälfte der Erwerbstätigen pendeln aus dem nahen Ausland zu. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf. Trotzdem ist das Land Vorbild auf dem Weg zur Energiewende.

Die Energiestadt-Geschichte Liechtensteins beginnt 2003 mit der Aufnahme der Gemeinde Triesen in den Trägerverein Energiestadt und ihrer ersten Zertifizierung als Energiestadt im 2004. Zehn Jahre später sind alle elf Gemeinden des Landes mit dem Label ausgezeichnet und das Fürstentum darf sich als «Energieland» bezeichnen. Vier Gemeinden haben in den letzten vier Jahren bereits die 70 %-Marke in der Bewertung überschritten, zwei davon die 75 %-Hürde zur Erreichung des Energiestadt Labels Gold, letztere werden durch die Energiestadtberater der Lenum AG betreut.

In den nächsten Grossauflagen des Liechtensteiner Volksblattes werden 7 Liechtensteiner Energiestadtgemeinden über ihren Weg zum Label berichten.

Liechtensteiner Volksblatt – Energiestadt Eschen-Nendeln

Liechtensteiner Volksblatt – Energiestadt Triesen

Liechtensteiner Volksblatt – Energiestadt Ruggell

Liechtensteiner Volksblatt – Energiestadt Planken

Liechtensteiner Volksblatt

1. Bring- und Holtag im Oberland

Erster Bring- und Holtag ein voller Erfolg!
Am Samstag, dem 24. November, fand der erste Bring- und Holtag im Oberland statt. Über 300 Leute besuchten die Veranstaltung zwischen 9 und 14 Uhr im Zelt neben der Wertstoffsammelstelle Vaduz-Triesen auf dem NUFA-Areal.

Dinge, die zu Hause schon lange im Weg standen oder einfach nicht mehr gebraucht wurden, konnten beim Bring- und Holtag gratis abgegeben werden. Die freiwilligen Helfer von der Lenum AG sortierten diese nach Themenbereichen wie Haushalt und Winterartikel. Wie auf einem Flohmarkt konnte man sich die Artikel anschauen. Der kleine Unterschied: Was einem gefiel, konnte man ohne zu zahlen einfach mitnehmen! Zufriedene Gesichter gab es dabei nicht nur auf der Seite der Leute, die etwas passendes gefunden haben, auch die Leute, welche ihre Sachen vorbei gebracht haben, waren zufrieden und freuten sich, dass ihre überflüssig gewordenen Sachen wieder verwendet wurden. Nicht zuletzt freut das natürlich die Umwelt, welche jede kleine Verschnaufpause in der heutigen ressourcenintensiven Zeit gebrauchen kann. Weiterlesen…

LENUM Lighting am Lichtarchitekturkongress in Lindau am 15./16. Novmeber 2018

Uwe Belzner und Paul Ehlert von der LENUM Lighting werden am 16. November 2018 im Rahmen des Lichtarchitekturkongresses in Lindau zum Thema „Licht x – Komplexität in der Lichtplanung” einen Vortrag halten, bei dem sie auf die ständig wachsenden Anforderungen an Lichtplaner sowie die Komplexität von Projekten eingehen.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Diskussion mit Kollegen, Partnern und Interessierten.

Luxlumina Kongress

Ruggell & Planken erreichen Energiestadt-Gold-Label

Eine Energiestadt ist eine Gemeinde oder Stadt, die sich kontinuierlich für eine effiziente Nutzung von Energie, den Klimaschutz und erneuerbare Energien sowie umweltverträgliche Mobilität einsetzt. Dafür erhält sie vom Trägerverein Energiestadt alle vier Jahre das Label verliehen. Hierzu muss eine Gemeinde von einem umfangreichen Massnahmenkatalog mindestens 50% der Punkte erzielen.

In der Schweiz und Liechtenstein gibt es über 400 Gemeinden, welche das Label Energiestadt tragen. Damit leben 60 % der Schweizer Bevölkerung in einer Energiestadt. In Liechtenstein sind es 100 %. Weiterlesen…

Energy Day Grabs – Eröffnung der Energiewerkstatt

Zahlreiche Gäste nutzten am Samstag, 27. Oktober 2018, die Gelegenheit, die Ausstellungsobjekte der neuen Energiewerkstatt Grabs anzufassen und auszuprobieren. Das ist auch das Ziel dieses Projektes – Energie zum Anfassen anzubieten.

An allen Objekten der Ausstellung wurde fleissig gerätselt, geschätzt, diskutiert und auch Muskelkraft eingesetzt, um möglichst viele Punkte im Wettbewerb um den Titel «Energy Hero Grabs» zu sammeln. Als Stargast war Globi zu Besuch, der die Kleinen und die Grossen mit gewaltigen Energieexperimenten zum Staunen und zum Lachen brachte.

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1. Umwelt- und Energietag in Ruggell

Der erste Umwelt- und Energietag der Gemeinde Ruggell bot einige Attraktionen. Rege genutzt wurden Testfahrten mit E-Scootern, E-Motorrad, dem Gemeinde-Car-Sharing-E-Auto von Sponti-Car sowie E-Bikes des örtlichen Fahrrad-Shops. Auf dem Fahrrad-Generator hingegen konnte man Strom selbst produzieren und damit diverse Geräte antreiben. Bei den kleinen Teilnehmern erfreute sich die Seifenblasenmaschine besonderer Beliebtheit. Am Wasserkocher strampelten sich hingegen auch grosse Männer schlapp, denn es ist erstaunlich mühsam, mit Muskelkraft Wasser zu erwärmen. Weitere Stände waren von FreeVeloPoint, der in jeder Gemeinde Ausleihstationen betreibt, sowie Unternehmen, die Dienstleistungen rund um energieeffizientes Bauen und Photovoltaik anbieten.

1FLTV

1. Bring- und Holtag der Gemeinden Vaduz und Triesen

Unterstützt von den der Lenum AG, der Nufa AG sowie dem Skiclub Triesen organisieren die Gemeinden Vaduz und Triesen gemeinsam den 1. Bring- und Holtag.

  • Datum: 24. November 2018, 9:00 – 14:00 Uhr
  • Ort: Vaduz, Nufa Areal – Wertstoffsammelstelle Vaduz/Triesen, mit Festwirtschaft

Der Bring- und Holtag ist eine Tauschbörse für gebrauchte Gegenstände, die gut erhalten, benutzbar und sauber sind. Sie bringen kostenlos Gegenstände, die sie nicht mehr benötigen, und können dafür andere kostenlos mitnehmen. Die Annahmekontrolle entscheidet, welche Gegenstände angenommen werden.

Flyer

Artikel

Verein Ecowerkstatt- Infoveranstaltung Batteriespeicher und Eigenverbrauchsoptimierung bei PV-Anlagen

Wir möchten Sie auf folgenden Event des Vereins ecowerkstatt aufmerksam machen:

Thema:
„Komm gi luaga … Batteriespeicher und Eigenverbrauchsoptimierung bei Photovoltaikanlagen“

Referenten:
Ralph Öhri, Betriebsleiter Hasler Solar AG, zertifizierter Solartechniker HFA
Thomas C. Nordmann, TNC Consulting AG, Schweizer Solarpionier seit 1974

Ort:
Hasler Solar AG, Ober Au 28, 9487 Bendern

Datum:
Dienstag, 18. September 2018, 16.30 – 18.00 Uhr

Alle Details finden Sie auf dem Flyer.

Einladung Infoveranstaltung Ecowerkstatt

Liechtensteiner Gemeinden als Vorbild

Die Gemeinden Liechtensteins tragen mit ihrer energiepolitischen Arbeit zur Umsetzung der Massnahmen der Energiestrategie 2020 des Landes Liechtenstein bei. Seit 2013 sind alle Gemeinden mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet, bereits vier Gemeinden haben ein Ergebnis über 70 % erzielt. Dieses Jahr stehen die Gemeinden Ruggell und Planken vor der Re-Zertifizierung. Liechtenstein ist ein starker Wirtschaftsstandort, wo der Energieverbrauch des Sektors Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen einen hohen Anteil am Gesamtenergieverbrauch ausmacht. Das stellt besondere Herausforderungen an die Gemeinden, ihre hoch gesteckten Energieziele zu erreichen.

Im folgenden Artikel der SCHWEIZER GEMEINDE 06/2018 (Zeitschrift des Schweizerischen Gemeindeverbandes www.chgemeinden.ch) lesen Sie mehr über die bisherigen Errungenschaften der Energiestädte Liechtensteins.

Schweizer Gemeinde

 

Lichtdesigner 2018

Die Fachzeitschrift Luxlumina Best-of Lichtdesigner2018 portraitiert in ihrer Jahresausgabe die Tätigkeiten der Lenum AG und deren Schwesterfirma der EK Energiekonzepte AG.

Im Beitrag wird das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Montforthaus, Feldkirch (A), vorgestellt. Dieses Vorzeigeprojekt wurde von der LDE Light Design Engineering AG, welche 2018  in die Lenum AG integriert wurde, umgesetzt. Die LDE realisierte die Aussen- und Innenbeleuchtung sowie das Bühnenlicht.

Montforthaus

Montforthaus Auszeichnungen

Luxlumina

Bauschadstoff-Diagnostik

In Gebäuden mit Baujahr  vor 1990  wurden zahlreiche Materialien eingesetzt, welche damals aus bautechnischer Sicht hervorragende Eigenschaften aufwiesen. Heute weiss man, dass diese bei unsachgemässem Umgang unerwünschte Nebenwirkungen entfalten können. Bauschadstoffe stellen aufgrund ihrer chemischen, physikalischen oder biologischen Eigenschaften eine Gefahr für die Gesundheit der Handwerker  und Nutzenden oder für die Umwelt dar. Aus diesem Grunde wird für vor 1990 erstellte Gebäude empfohlen, vor Renovations-, Umbau- und Rückbauarbeiten eine Untersuchung auf Bauschadstoffe durchzuführen. Dadurch lassen sich ein plötzlicher Baustopp wegen gefährlicher Stoffe und Verzögerungen durch unvorhergesehene Sanierungsarbeiten und Kosten weitgehend vermeiden. Weiterlesen…

Jugend Energy startet wieder durch

Nach der erfolgreichen Umsetzung der Projekte – Postgebäude Schaan und Sportplatzgebäude Schellenberg – startet der Verein Jugend Energy wieder mit einem neuen Projekt durch. Die Jugendlichen haben sich zum Ziel gesetzt, auf dem Dach des Neubaus vom Verein für Betreutes Wohnen in Triesen eine Photovoltaik-Anlage zu installieren.

Die Lenum AG, als Ideengeber, hat sich erneut bereit erklärt, den Verein bei der Umsetzung des Vorhabens zu unterstützen. Im Rahmen der Projekttage kümmern sich die Jugendlichen der OSV um die Planung, das Sponsoring und die Installation der Photovoltaikanlage. Unter Anleitung von Philipp Bruggmann, Lenum AG, haben die Schüler die Dachfläche, die Leistung der Anlage und die Preise berechnet. Weiterlesen…

„Licht“ in die Aufgaben der Lichtplanung bringen

Uwe Belzner und Florian Wild erläutern im Gespräch mit der LIA Präsidentin Denise Strehlau die klassischen Aufgabenfelder der Lichtplanung und erklären den Mehrwert, der durch den Einbezug eines Lichtplaners in die Planung entsteht. Ebenso werden die Anforderungen an die moderner Lichtplanung beleuchtet.

 Bauen+Wohnen

13. Erfahrungsaustausch der Energiestädte Liechtensteins – Hinter den stromkulissen Liechtensteins

Spannende Projekte und aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt. Darüber erfuhren und diskutierten die Energiestadtvertreter und Energie-Kommissionsmitglieder der Gemeinden beim Erfahrungsaustausch Energiestadt.

Beim Erfahrungsaustausch (ERFA) der Energiestädte Liechtensteins wurden aktuelle Entwicklungen des Strommarktes aufgezeigt. Die rund 30 Energiestadtvertreter aller Gemeinden Liechtensteins konnten beim Lawena Kraftwerk in Triesen interessanten Entwicklungen des Strommarktes Europa anhören. Liechtenstein kann aktuell rund 20 Prozent des Strombedarfs selbst produzieren, der Rest wird importiert. Früher konnten Wasserkraft-Pumpspeicherwerke jeweils nachts mit günstigem Strom das Wasser in den Stausee hoch pumpen und daraus in der Mittagszeit wieder Strom zu produzieren und diesen teuer zu verkaufen. „Diese Zeiten sind vorbei. Heute wird der Strom nur an Schönwettertagen an Wochenenden durch Überproduktion von süddeutschen Photovoltaikanlagen noch so günstig“, informierte Werner Büchel, Präsident des Vereins Pro Lawena Museum. Weiterlesen…

1. Liechtensteiner Elektromobilitäts- und Batteriespeichertag

Datum: Samstag, 5. Mai 2018
Ort: SAL Saal am Lindaplatz Weiterlesen…

7. Erfahrungsaustausch des Energie-Netzwerk Liechtenstein – zu Gast bei der Elkuch Josef AG

Die Elkuch Josef AG zeigte im Rahmen des 7. Erfahrungsaustausches des Energie-Netzwerks für die Wirtschaft wie sie nachhaltig wirtschaften und führte die über 100 Gäste durch ihren Betrieb.

„Viele reden von Nachhaltigkeit – wir setzen es in die Tat um“, verkündet die Elkuch Josef AG in ihrem Umweltprogramm. Den praktischen Beweis zeigte Sie den über 100 Teilnehmern des 7. Erfahrungstausch Energie-Netzwerk für die Wirtschaft vergangenen Donnerstagabend.

Nach der Begrüssung durch Manuel Elkuch, nahm Projektmanager Björn Berchtel der Elkuch Josef AG, die Gäste auf eine Reise durch Innovation und nachhaltiges Recycling. Er präsentierte einige Projekte aus der jüngsten Vergangenheit. Beispielsweise durch den Ersatz eines Dieselkrans mit einem elektrischen Balancekran, spart die Entsorgungsfirma jährlich 37‘500 Kilogramm CO2. Weiterlesen…

Solar regenerierte Erdsonden und Free Cooling

Wann gibt es einen Zielkonflikt zwischen Regeneration und Free Cooling? Markus Widmer, Mitarbeiter der EK Energiekonzept AG, einem Mitglied der Allianz 2SOL und Schwesterfirma der Lenum AG beleuchtet in seinem Artikel die Frage, ob sich Free Cooling & Solare Regeneration im Erdwärmesondenfeld widersprechen.

Free Cooling, darunter versteht man die direkte Gebäudekühlung ohne Einsatz einer Kältemaschine, wird bei Erdwärmesondenanlagen oft als gratis nutzbarer Komfortgewinn angepriesen. Doch bei grossen Anlagen mit solarer Regeneration kann sich ein Zielkonflikt durch die auftretenden hohen Regenerationsleistungen im Sommer ergeben. Warum sich eine Optimierung des Gesamtsystems auf den Heizfall lohnt, und wie die Gratiskälte aus der Brauchwarmwasserbereitung genutzt werden kann, zeigt der folgende Artikel auf. Weiterlesen…

UNIDO-Schulung mit Lenum-Fachexperte in vietnamesischen Industriebetrieben

Unter der Schirmherrschaft von UNIDO führte Dirk Hengevoss von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der Elektroingenieur Holger Papst von der Lenum AG ein einwöchiges Schulungsprogramm zum Thema ‘effizienterem Stromverbrauch und Assessment in vietnamesischen Industriebetrieben‘ durch. Weiterlesen…

12. Erfahrungsaustausch – Energiestädte am Rhein

Beim Erfahrungsaustausch der Energiestädte Liechtensteins zeigten die Energiestadtverantwortlichen von beiden Seiten des Rheins, was sie in den letzten Jahren bereits geleistet haben und in den kommenden Jahren noch leisten wollen.

Nach einer Besichtigung des Holzheizwerks der Bürgergenossenschaft Balzers ging es in spannenden Vorträgen um die konkreten Massnahmen. Diese reichten von Energiesparunterricht in Schulen über Fernwärmeanlagen bis zu Veranstaltungsplanung und E-Mobilität.

Vaterland

Volksblatt

Abwärme intelligent genutzt – die Hilti Aktiengesellschaft macht es vor

Über 520 Meter Wärmeleitungen sind bei der Hilti AG auf ihrem Campus in Schaan bereits verlegt. Bis 2022 sollen alle Gebäude auf dem Areal an ihren Wärmeverbund angeschlossen sein. Beim 6. Erfahrungsaustausch des Energie-Netzwerks für die Wirtschaft in Liechtenstein lernten die zahlreichen Gäste die Wärmeversorgung der Hliti und des Landes besser kennen.

Weiter informierte Michael Baumgärtner von der Liechtensteinischen Gasversorgung über den Stand der Fernwärme im Land Liechtenstein. Andreas Batliner von DRINK&DONATE stellte den Wasserfussabdruck Liechtensteins dar und veranschaulichte, dass jeder Schweizer/Liechtensteiner im Schnitt über 3dl Mineralwasser täglich trinkt. Schweizweit betrachtet werden nur zum Transport des Mineralwassers jährlich 140 Mio Liter Erdöl gebraucht.

Die Veranstaltung organisierte das Energie-Netzwerk für die Wirtschaft in Liechtenstein. Die Plattform für praxisbezogenen Erfahrungsaustausch rund um das Thema Energieeffizienz wird unterstützt von den LKW, der LGV, der LIHK, Energiebündel, der LIFE Klimastiftung, der Energie-Agentur der Wirtschaft Schweiz und der Wirtschaftskammer Liechtenstein.

Volksblatt

Vaterland

Unternehmer

Energiepfad Grabs offiziell eröffnet!

Die Gemeinde Grabs trägt seit 2015 das Label Energiestadt Gold. Um die Errungenschaften für alle sichtbar zu machen, wurde die Idee geboren, einen Lehrpfad einzurichten. Am 28.Oktober 2017 wurde der Energiepfad Grabs eingeweiht. Bei einem Spaziergang, per Velo oder virtuell am Bildschirm können Wasserkraftwerke, Photovoltaik-Anlagen und Gebäude mit besonders guter Energieeffizienz erkundet werden. Einzigartig ist die 3D-Panoramatour durch das Gemeindegebiet, die zu den einzelnen Objekten und auch in einige hinein führt!

Energiepfad Grabs

Werdenberger & Obertoggenburger

Befugnis für Private Kontrolle im Fachbereich Beleuchtung

Unsere Schwesterfirma, die EK Energiekonzepte AG, bietet die Private Kontrolle der Bauvorschriften für diverse Fachbereiche an. Im Gegensatz zur behördlichen Kontrolle übernehmen in diesem System, das in fünf Kantonen (AR, GL, SG, SZ und ZH) zur Anwendung kommt, private Personen den Vollzug der Vorschriften.

Mitarbeitende der EK Energiekonzepte AG sind bereits für die Ausübung der Privaten Kontrollen in den Fachbereichen Wärmeschutz, Schutz vor Lärm, Heizungsanlagen und Klima– und Belüftungsanlagen befugt. Neu kann auch der Fachbereich Beleuchtung abgedeckt werden.

Somit kann die Lenum AG, zusammen mit der EK Energiekonzepte AG, Bauprojekte nicht nur planen, sondern auch den Vollzug der Vorschriften aller fünf Energie-Fachbereiche begleiten, kontrollieren und bestätigen.

AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft

Kostenoptimiert Planen mit Simulationen

Professionell durchgeführte Simulationen bilden die Entscheidungsgrundlage für ein technisch und wirtschaftlich optimiertes Gebäudetechniksystem für jedes spezifische Projekt.

2017 hat sich unsere Schwesterfirma, die EK Energiekonzepte AG, für eine Vollmitgliedschaft bei der Allianz 2SOL entschieden. Sie engagiert sich bereits seit der Lancierung als Realisierungspartner, zuletzt als 2SOL-Experte. Als Vereinsmitglied kann sie noch stärker bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Systems mitwirken. Wir freuen uns, zusammen mit  der EK Energiekonzepte AG, unsere Auftraggeber auch in Zukunft bei ihrem Weg zu ihrem individuell optimierten 2SOL-Projekt begleiten zu dürfen.

Autor: Markus Widmer, EK Energiekonzepte AG, Dipl. Umw. Natw. ETH und MAS Energieingenieur Gebäude HSLU/FHZ,  ist seit 2011 bei EK Energiekonzepte AG verantwortlich für die Begleitung von 2SOL-Projekten. Weiterlesen…

Montforthaus Feldkirch gewinnt den Deutschen Lichtdesign-Preis 2017

Vor zwei Jahren fertiggestellt, gewinnt das Montforthaus den Deutschen Lichtdesignpreis in der Kategorie Kulturbauten. Mehr als 4 Jahre hat Uwe Belzner, damals noch mit seinem Team von LDE Belzner Holmes – an dem Projekt gearbeitet. Der Auftrag umfasste die Planung des Architekturlichtes im Inneren und Aussenraum sowie des Bühnenlichtes und der Bühnentechnik. Die Arbeit überzeugte die Jury und wurde mit der Übergabe des renommiertesten Lichtdesign-Preises  in DE/CH/AT belohnt. Weiterlesen…

Baumeisterverband lud zum Baumeister-Apéro ein

Der Baumeisterverband lud dieses Jahr zum Baumeister-Apéro zum Thema „Aus alt mach neu – Wo liegen die Chancen bei der Sanierung von Bestandesbauten?“

Soll eine Immobilie umfassend und energetisch auf den neusten Stand gebracht werden, dann ist eine Gesamtstrategie zielführender als eine „Pflästerlipolitik“. Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist eine umfassende Potenzial- und Zustandsanalyse.

Dazu müssen verschiedene Punkte betrachtet werden, damit ein wirtschaftlich umweltschonendes Haus entsteht. Weiterlesen…

3. KMU-Frühstück der Energieagentur der Wirtschaft

Bereits zum dritten Mal lud die Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) zum Unternehmerfrühstück ein. Diesmal fand der Erfahrungsaustausch unter Tage im Versuchsstollen Hagerbach in Flums statt.

Hans Hatt, Mitarbeiter der Lenum AG, ist der akkreditierte EnAW Berater (KMU-Modell) für den Versuchsstollen Hagerbach. Seit 2012 läuft im Rahmen des im Kanton St. Gallen eingeführten Grosserverbrauchermodells die Zusammenarbeit. Massnahmen, die seitdem umgesetzt werden, sind unter anderem die kontinuierliche Umstellung der Beleuchtung auf LED. Des Weiteren wurde die Pumpenleistung der Wasserdruckpumpe deutlich reduziert. Andere Bereiche mit Potenzial sind Druckluftgeneratoren, die Kühlgeräte im Restaurant sowie die Heiz- und Entfeuchtungsgeräte im Stollen. Weiterlesen…

Synergie Energie Energiestadt –
11. Erfahrungsaustausch

Über 20 Gemeindemitarbeiter trafen sich in Triesenberg zum 11. Erfahrungsaustausch Energiestadt in Liechtenstein. Unter dem Motto „Synergiepotentiale der Gemeinden in Liechtenstein“ wurden nach Inputreferaten in Workshops zu den Bereichen Kommunikationsplanung, Beschaffungswesen, Mobilität und Förderung von Fotovoltaik Ideen gesammelt. Weiterlesen…

Energiestädte Schaan und Schellenberg – erfolgreiche Re-Zertifizierung

Die Gemeinden Schaan und Schellenberg freuen sich über die erfolgreiche Re-Zertifizierung und dürfen auch für die nächsten 4 Jahre das Label “Energiestadt“ tragen.

Schaan erreicht bei der Umsetzung der Re-Zertifizierung 64 Prozent der maximal möglichen Punktezahl und liegt damit deutlich über den notwendigen 50 Prozent.

Durch die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der Massnahmen der Energiekommission gelang es der Gemeinde Schaan die Treibhausgasemissionen von 13.8 auf 8.4 Tonnen CO2 pro Kopf zu reduzieren. Der Anteil erneuerbarer Energie wurde von 8 auf 19 Prozent angehoben. Weiterlesen…

Triesenberg erneut mit Energiestadt Label gekürt

Jahrelange Arbeit zahlt sich aus. Die Gemeinde Triesenberg erhält nach 4 Jahren erneut das Label „Energiestadt“. Damit werden ihre umwelt- und naturbewussten Entscheidungen und Handlungen belohnt. Bereits im 2012 erreichte die Gemeinde erstmals das Label und kann sich jetzt nach der schwierigen Re-Zertifizierung 4 Jahre später erneut „Energiestadt“ nennen. Weiterlesen…

10. Erfahrungsaustausch Energiestadt Liechtenstein

Beim 10. Erfahrungsaustausch Energiestadt diskutierten über 40 Besucher aus dem ganzen Rheintal über aktuelle Themen wie die Windkraft in Balzers und Elektromobilität im Land bei Gastgeber Planken mit Vorsteher Rainer Beck.

Alle Liechtensteins Gemeinden tragen das Label Energiestadt, der Bedarf sich auszutauschen und am Ball zu bleiben ist daher gross. Beispielsweise das Thema Elektromobilität ist zwar in aller Munde, doch was kann eine Gemeinde konkret machen? Thomas Meier, Energiestadtverantwortlicher der Gemeinde Planken, erzählte an der Veranstaltung von den Erfahrungen mit dem Plankner Carsharing-Auto „Schtromgelta“, welches von den Bürgern in Planken rege gefahren wird. Martin Beck von der LKW gab eine Gesamtübersicht zum Stand der E-Autos und zeigte auf, wie Liechtenstein im Vergleich zu beispielsweise Vorarlberg oder der Schweiz dasteht. Weiterlesen…

Leitfaden SNBS in St. Gallen

Ende November wurde im Rahmen des Architekturforum St. Gallen, vom “Runden Tisch Energie und Bauen“ St. Gallen und dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS), der Leitfaden Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) vorgestellt. Auf der gut besuchten Veranstaltung stellte Werner Binotto, Kantonsbaumeister St.Gallen den Leitfaden vor. Dieser entstand am „Runden Tisch“ unter Mitwirkung unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann und dem Kanton St. Gallen. Weiterlesen…

Energiesparunterricht an den Gemeindeschulen Eschen-Nendeln

Die Gemeindeschulen Eschen-Nendeln führen seit September 2013 jährlich mit ihren 2. Primarschulklassen einen speziellen Unterricht im Bereich des Energiesparens durch. Im Rahmen eines Vormittages wird das Bewusstsein der Kinder im Umgang mit Energie sensibilisiert. Auch dieses Jahr fand das Modul „1 x 1 des Energiesparens“, das von der Lenum AG für diese Schulstufe angeboten wird, wieder freudigen Anklang bei den Schülerinnen und Schülern. Weiterlesen…

Neues Schweizer Nachhaltigkeitslabel lanciert

Drei Jahre nach der Gründung des Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz wurde diese Woche in Bern das Label SNBS 2.0 lanciert. Im Vergleich zu den bestehenden Schweizer und internationalen Nachhaltigkeitslabeln hat es den Anspruch, eine umfassende Beurteilung von Gebäuden bei dennoch reduziertem Aufwand anzubieten. Die Themen Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit werden im Gebäudekontext behandelt. Dabei wird auf bewährte Instrumente wie MINERGIE zurückgegriffen und diese ergänzt. Weiterlesen…

Gemeinde Eschen erfolgreich als Energiestadt rezertifiziert

Die Gemeinde Eschen-Nendeln wurde dieses Jahr mit grossem Erfolg als Energiestadt rezertifiziert und durfte das Label am 18. August 2016 in feierlichem Rahmen vom Trägerverein Energiestadt in Empfang nehmen. Eschen-Nendeln ist seit 2012 Energiestadt. In seiner Ansprache betonte Walter Kubik, Vertreter des Trägervereins Energiestadt, dass es auch als kleine Gemeinde sehr wichtig ist, im Bereich der Nachhaltigkeit immer mehr Fortschritte zu erzielen. Die Gemeinde Eschen-Nendeln kann auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft kontinuierlich ihre Abhängigkeiten zu den nicht erneuerbaren Energieträgern abbauen, um auch in Zukunft selbst bestimmend Entscheide fällen zu können. Gemeindevorsteher Günther Krantz stellte nach der Übergabe der Auszeichnung klar, dass der eingeschlagene Weg weiter verfolgt werden soll.

Vaterland

Sanierung und Neubau des Landwirtschaftlichen Zentrums, Salez

Nach langjähriger Planung und Vorarbeit ist der Spatenstich für den Neubau des landwirtschaftlichen Zentrums in Salez erfolgt. Um dem breiten Angebot eines Zentrums gerecht zu werden, wird die bestehende Anlage renoviert und durch Neubauten erweitert.

Das in den 1970er-Jahren erbaute und 1980 erweiterte landwirtschaftliche Zentrum genügte nicht mehr den baulichen und betrieblichen Standards und den heutigen Anforderungen an Energie und Erdbebensicherheit.

2011 gewann das Projekt „Strukturwandel“ vom Architekten Andy Senn den vom Baudepartement lancierten Wettbewerb. Der geplante Baukörper wird in zwei Flügel – einer für den Schulbereich und einer für das Internat – unterteilt und ist als abgewinkelter Holzbau konzipiert. Die Raumhöhe zusammen mit der Holzkonstruktion gewährleistet eine nachhaltige Flexibilität für zukünftige Veränderungen. Weiterlesen…

Erfahrungsaustausch der Energiestädte Liechtensteins

Das Label Energiestadt ist eine Auszeichnung für Gemeinden mit vorbildlicher Energie- und Klimapolitik und zugleich ein Programm, das die Gemeinden bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt.

Im Jahr 2004 wurde Triesen als erste Gemeinde in Liechtenstein für ihr energiepolitisches Engagement mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Seit 2012 tragen alle Gemeinden diese Auszeichnung. Zudem haben alle Gemeinden bereits eine oder mehrere Re-Zertifizierungen durchgeführt bzw. befinden sich gerade im Re-Zertifizierungsprozess. Weiterlesen…